Kritiken

Potsdamer Neueste Nachrichten
Duruflé: Requiem, Bass-Solo, Nikolaikirche Potsdam
"...auch der Bass Christian Palm konnte klangrund für sich einnehmen."

Potsdamer Neueste Nachrichten
(Joseph Guy Ropartz: De Profundis, Bass-Solo), Nikolaikirche Potsdam
"...auch Christian Palm wusste gesammelt und konzentriert mit seinem fein timbrierenden Bass sich der solistischen Passagen des kurzen, doch eindrucksvollen Werkes anzunehmen."

Kölner Stadt-Anzeiger
(Johannespassion, Christusworte, Kölner Philharmonie)
Das Auffälligste an der Aufführung von Bachs "Johannespassion" am Palmsonntag war die Gestaltung der Christus-Worte. Christian Palm (Bass) sang sie im Tonfall eines (...) Todgeweihten, der das Spiel schon lange vor dem erlösenden "Es ist vollbracht" verloren gibt. Dieser sehr sinnvolle und glaubwürdige Ansatz hatte schon den Eingangschor geprägt...

Bonner Generalanzeiger
(Matthäuspassion, Arien)
Bei den Solisten überzeugte besonders die kultivierte Gestaltung von Franziska Orendi, Alt, und Arien-Bass Christian Palm.

Leipziger Volkszeitung (Bach: Matthäuspassion)
Bewegend gestaltet er die Christus-Partie, mühelos spannt er feine Bögen.

ruhrnachrichten.de
Prägnant verbreitete der opernerfahrene Wahl-Kölner Christian Palm (Bass) Lebensfreude mit reichen Barock-Koloraturen, faszinierte mit kraftvollem Bittgesang.

kulturfeder.de (Jesus, Matthäuspassion)
Das perfekte Pendant zu Ullmann stellt Christian Palm dar, der mit seinem dunkel legierten Bariton nachhaltig beeindruckt.

Online Musik Magazin (omm.de)
Große Flexibilität stellte stimmschön auch Christian Palm für die Partien von Alberich, Fafner und Hagen unter Beweis.

Westfälische Nachrichten Münster

Stark ausgefüllte Rolle des Jesus: Christian Palm.

Schwäbische Zeitung
Daneben ist der stattliche Christian Palm als römischer Tribun Curio mit seinem kernigen Bariton raumfüllend.

Kieler Nachrichten
Und nicht zuletzt begeisterte Christian Palm mit seinem obertonreichen und warmen, trotzdem kraftvollen Bass beispielsweise in der ohrwurmgleichen Arie „Großer Herr, starker König.“

Herborner Tageblatt

Insbesondere Christian Palm in der Rolle des „Paulus“ gab der prophetischen Begeisterung des Apostels mitreißenden Ausdruck.

Kölner Stadtanzeiger

Erst in der lyrischen Requiemvertonung konnte man die Stimmqualitäten der beiden verbliebenen Solisten deutlicher vernehmen. Theresa Nelles klang schlicht und ätherisch wie ein Knabensopran, während Bariton Palm im “Offertoire” und dem “Libera me” Strahlkraft zeigte.

Mainzer Rhein-Zeitung

Christian Palm gibt den Metzger Alfred geschickt auf der Grenze zwischen derber Komödie und abgrundtiefer Tragödie.

Kölner Rundschau

Im Offertorium beeindruckte Bariton Christian Palm bei der feierlichen Fürbitte mit inniger Gestaltung. Im Libera Me setze er in seinem Solo einen kraftvoll dramatischen Akzent.

Die Glocke

Eher patriarchalische Gewalt strahlte der Bass Christian Palm aus, etwa als er stimmgewaltig weite Tonräume durchmaß…(Messias)

Westfälische Nachrichten

Einen wirklich großen Sänger konnte man mit dem jungen Bassisten Christian Palm erleben…(Messias)

Westdeutsche Allgemeine

Nach dem atmosphärischen Stück “Der Einsiedler” von Max Reger, in dem der Vortrag von Bariton Christian Palm einen der Höhepunkte des Abends bildete…

Cellesche Zeitung

…die dramatischen Passagen, in deren Höhen Palm seine voluminöse Stimme ungebremst zur Entfaltung brachte: Die bitterstolze Klage des unglückseligen Atlas etwa oder der Ausbruch des Doppelgängers, das zornige Moll und die ätzende Ironie der Heine-Vertonungen wurden von ihm akkurat deklamiert. Mit wenig Aufwand färbte der den Ausdruck von Grauen, von Bosheit oder Verzweiflung in Schuberts Phrasen hinein. Und so wurde der Liederabend zu einer bewegenden Reise…

Die Rheinpfalz

Bei Christian Palm ist der junge Mann, den der Liebesschmerz und die Verzweiflung durch die Welt treiben, kein Intellektueller…,vielmehr singt er mit stets ruhiger, souveräner Stimmführung, kraftvoll und markant. Palm beeindruckt mit einer blitzsauberen Intonation. Er entfaltet, besonders in den letzten Liedern, suggestive Wirkung. Münstersche Zeitung: Das abschüssige Terrain gerade der hoffnungsabweisenden Lieder bewältigte der Sänger durch musikalische Geradlinigkeit, die über bodenlose Gedichtzeilen zu balancieren verstand. Die Abgrundpsyche … entfaltete einen tief wirkenden, distanzierten Schrecken, weil der Bariton mit beiläufiger Gefasstheit und Wankelmut zugleich sang….Beeindruckend!

Westfälische Nachrichten

Grösster Sympathieträger in Georg Blümls Inszenierung dürfte jedoch Christian Palm gewesen sein. Werdener Nachrichten Christian Palm entführte zum Thema Frühling in die Welt des Liedgesangs. Obwohl der Kirchenklang hierfür nicht optimal ist, gefiel der klangschöne Bariton durch seine Artikulation, die stets gut geführte Stimme und die gekonnte Interpretation.

Kölner Stadtanzeiger

Der junge Bass-Bariton Christian Palm intonierte majestätisch souverän in einem hetzenden Orchesterklang…und steigerte Intensität und Spannung…
Bassist Christian Palm, dessen Einsätze sich auf die großen Zornesarien konzentrieren, besticht mit in allen Lagen souveränem Gesang. Sein donnernder Schlussruf „Die Posaun wird erschalln“ wird von den Trompeten…begeistert aufgenommen.
Christian Palm zeigte sich als kultivierter Bass im Solo des Fac ut ardeat.

Bremer Kurier

Der junge Bassist Christian Palm hat eine füllige, warme, bruchlos geführte Stimme. Er vermochte ebenso die Spannung und Intensität zu halten in seinem Solo “Herr, lehre doch mich”, in intensiver Dichte mit dem Chor gesungen, wie in dem zuversichtlichen “Siehe, ich sage euch ein Geheimnis.”

WAZ

Christian Palm sang die Basspartie mit der ihm eigenen Ausstrahlung, Lockerheit und Wohlklang der Stimme.

Bonner Generalanzeiger

Christian Palm gefiel mit dem baritonalen Glanz seiner Bassstimme.

Hellweger Anzeiger

Beethovens “Lied an die ferne Geliebte” sang Christian Palm beseelt und mit großer Hingabe. Sein weiches lyrisches Timbre verschmolz mit dem flexibel musiziertem Part von Juliane Ruf.

Rhein-Zeitung

In den Schumann-Liedern fühlt er sich ganz daheim und singt dieses doch recht artifizielle Material in einer Schlichtheit, die nur durch selbstverständliche Beherrschung der stimmlichen Technik erlangbar ist. Jedenfalls, wenn man den poetischen Tiefgang der Lieder erleben will.